Ihr Spezialist für
Grundstücks-, Haus- und Wohnungsverkauf
in München

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auf der Homepage der RSI GmbH

Wir sind Ihr kompetenter Partner für den Verkauf Ihrer Immobilie und helfen Ihnen mit jahrelanger Erfahrung und Marktkenntnis in München, erfolgreich und bestmöglich zu verkaufen.

Wenn Sie ein Baugrundstück, ein Ein- oder Mehrfamilienhaus oder eine Eigentumswohnung in München verkaufen möchten …

… dann sprechen Sie zuerst mit uns.

Vorankündigung – Verkaufsstart demnächst

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News - Aktuelles

 

Wer oder wie legt man den Wert einer Immobilie fest?

Das grundsätzliche Ziel einer jeden Bewertung ist die Ermittlung des aktuellen Marktwertes bzw. Verkehrswertes der Immobilie oder des Grundstücks. Um eine möglichst objektive und aussagekräftige Einschätzung zu erhalten, empfiehlt es sich einen ortskundigen Sachverständigen mit entsprechender Marktkenntnis zu Rate zu ziehen. In eine professionelle Wertermittlung, wie sie bei der RSI Immobilien GmbH von unseren Spezialisten seit vielen Jahren sehr erfolgreich praktiziert wird, fließen sämtliche relevanten Kennziffern und Daten, die eigentumsrechtlichen Verhältnisse, mögliche nachbarschaftsrechtliche Beschränkungen, aber auch die gegenwärtige Marktsituation und mögliche zukünftige Entwicklungen mit ein. Um den realen Marktwert zu ermitteln, kann grundsätzlich auf drei Verfahren zurückgegriffen werden. Die Anwendung des Vergleichswertverfahrens ist bei unbebauten Grundstücken und selbst genutzten Immobilien zu empfehlen, da sich der Grundstücksmarkt vielfach an ortsüblichen Vergleichspreisen orientiert. Das Verfahren hat den Vorteil, dass zum Vergleich Objekte mit ähnlichen Merkmalen herangezogen werden können und das Ergebnis dem tatsächlichen Wert sehr nahekommt. Das Ertragswertverfahren hingegen findet meist bei Anlageobjekten Anwendung, da hier die Ertragserzielung im absoluten Vordergrund steht. Der eigentliche Sachwert des Investments ist hier vielfach erst in zweiter Linie interessant. Das am wenigsten angewandte Verfahren ist das Sachwertverfahren. Hier wird der Wert der baulichen Anlage und der Wert des Bodens getrennt ermittelt. Die Herstellungskosten werden aufgrund des jeweiligen Standards (einfach, hochwertig) neu kalkuliert. Unabhängig von der Wahl des Verfahrens empfiehlt es sich immer einen erfahrenen Spezialisten zu Rate zu ziehen. Vielfach wird eine erste Wertermittlung, wie von unserem Unternehmen, kostenfrei vorgenommen.

November 2017
 

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Was passiert bei einer Scheidung mit einer gemeinsam finanzierten Immobilie?

Da die Gütertrennung, in der das Paar eine Aufteilung der Güter und Vermögen in einem Ehevertrag regelt, meist noch die große Ausnahme darstellt, ist eine Ehe grundsätzlich eine Zugewinngemeinschaft. Das bedeutet, dass während der Ehe angeschaffte Güter, Vermögen und eben auch Schulden grundsätzlich gleichermaßen beiden gehören und bei einer eventuellen Scheidung je hälftig zwischen den Ehepartnern aufgeteilt werden. Die Regelung erfolgt über den sog. Zugewinnausgleich. Dies gilt auch für eine während der Ehe gekaufte Immobilie und zwar unabhängig vom Verhältnis der Bezahlung der Immobilie oder der Bedienung der Kreditraten. Hat ein Ehepartner für die Immobilie von Dritten Geld erhalten, ist dieser Betrag ebenfalls zu halbieren, es sei denn, es handelt sich um ein nachweislich privilegiertes Vermögen zugunsten einer Partei. Da eine Realteilung der Immobilie (z.B. in zwei ETW) oftmals nicht möglich ist, wird sie in den meisten Fällen zum Verkauf angeboten. Aufgrund des Zeitdruckes besteht hier allerdings die große Gefahr, dass der marktübliche Verkaufspreis nicht erzielt werden kann. Ebenso problematisch ist eine Zwangsversteigerung der Immobilie. Nach dem Verkauf wird der Erlös, wie auch eine mögliche Schuldenlast, auf beide Parteien gleichermaßen aufgeteilt, unabhängig von der Eintragung im Grundbuch. Gerade um einen Verkauf unter Zeitdruck zu vermeiden, bieten heute schon einige renommierte Maklerunternehmen an, wie auch die RSI, die Parteien im Rahmen einer Mediation zu unterstützen, um einen möglichst hohen Ertrag zu erzielen.

Oktober  2017

 

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Welche Kosten darf ein Makler oder Immobiliengutachter verlangen?

Der Anspruch eines Maklers auf die Zahlung einer Provision, nicht aber die Höhe, ist in § 652 BGB geregelt. Die Höhe der Vermittlungsprovision unterliegt bei Kauf/ Verkauf den unterschiedlichen marktüblichen Regelungen in den einzelnen Bundesländern. Sie liegt zwischen drei und sechs Prozent (zzgl. MwSt.) des Kaufpreises der Immobilie, ohne Nebenkosten, ist aber grundsätzlich frei verhandelbar. Bei der Vermittlung von Mietobjekten ist die Provision bei maximal zwei Monatsnettokaltmieten, zzgl. MwSt., gedeckelt, wobei diese, seit Einführung des Bestellerprinzips (zwingendes Recht), vom Besteller der Maklerleistung, sprich Auftraggeber, aufzubringen sind. Die Vergütung von Gutachterleistungen ist zwischenzeitlich frei verhandelbar, orientiert sich aber oftmals an den Bandbreiten der früher geltenden HOAI-Fassung. Grundsätzlich sind die Kosten eines Gutachtens abhängig vom Wert der Immobilie und dem Schwierigkeitsgrad der Begutachtung bzw. Erstellung. Als grober Anhaltspunkt können bei einem Immobilienwert von € 250.000 Kosten von € 950 bis € 1200 angesetzt werden.

September  2017

 

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Neue Prognose zur Kaufpreisentwicklung für Immobilien in Deutschland

Laut  einer neuen Studie des  Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts  (HWWI)  werden sich die Immobilienpreise in Deutschland bis zum  Jahr  2030  gänzlich  unterschiedlich  entwickeln.  Während  auffallend  viele  Regionen in  Süd- und  Südwestdeutschland  einen Wertzuwachs  von  bis  zu   4 ,5 %   erfahren,  ist  in  vielen  anderen  Regionen  die  Preisentwicklung  rückläufig   bis  stark  rückläufig. So  wird in Bayern  für die  Städte und  Kreise  wie  München,  Dachau,  Ebersberg,  Rosenheim,  Erding,  Freising und  Landsberg  eine überdurchschnittliche Preisentwicklung prognostiziert, während die Städte und Kreise wie Aschaffenburg, Augsburg,  Coburg,  Kempten,  Passau und  Bayreuth eine  deutlich  geringere oder gar negative  Entwicklung aufweisen. Überregional  werden  sich  nach  den Berechnungen des  HWWI  beispielsweise Städte und  Kreise wie  Potsdam,  der Landkreis  Breisgau-Hochschwarzwald,  Cloppenburg, Heilbronn  und  der  Landkreis  Trier-Saarburg  positiv  entwickeln. Die Prognosen  des  HWWI  wurden  auf  Basis  der  Daten  zur  Bevölkerungsstruktur,  der  Altersstruktur,  der  Haushaltsgröße,  der Einkommensentwicklung  und  der  Wohnausgaben  erhoben.

Juni  2017

 

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Anhaltendes Bevölkerungswachstum in München – neue Schätzungen

Laut der neuesten Planungsprognose der LH München wird die Zahl der Wohnberechtigten im Jahr 2035 deutlich über 1,854 Millionen liegen.  Das bedeutet einen Zuwachs von rund  300.000  Menschen, also  einer  zusätzlichen  Einwohnerzahl die heute mit  Augsburg vergleichbar  ist.  Damit wächst  München schneller  als viele  Experten  es bisher  erwartet  haben.  Da  die  Wohnraumsituation,  ob zum  Kauf oder  zur Miete,  schon  heute  enorm  angespannt  ist,  werden bisher  vernachlässigte  Stadtteile und der  Landkreis noch mehr in den Fokus der Stadtplaner  und  Bauunternehmen rücken. Als  Gründe für  das  weiter  ansteigende Wachstum  der  Stadt werden in der  Planungsprognose  Wanderungsbewegungen und der jährliche  Geburtenüberschuss angegeben.  Bereits heute leben  überdurchschnittlich viele  junge  Menschen in München und dieser Trend  wird  sich,  nach  Einschätzung  der  Experten,  weiterhin  fortsetzen.  Alleine  in  der  Altersgruppe  von  25 bis  39 Jahren  wird ein weiterer Anstieg  von  rund 60.000  Menschen erwartet.  Aber  München wird bis  zum  Jahr  2035  nicht  nur  jünger  und größer, sondern  auch vielfach  internationaler  durch den  Zuzug  vieler  EU-Bürger.

Mai  2017

 

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Wohnnebenkosten: München ist die günstigste Landeshauptstadt

Nach einer Auswertung des Bundes der Steuerzahler ist München die  günstigste Landeshauptstadt im Bereich der Wohnnebenkosten. In einem aktuellen Vergleich des Jahres 2016 zeigt  sich eine erhebliche Differenz zwischen Berlin,  der teuersten Stadt, und München. Die  Wohnnebenkosten,  die auf Basis eines  Musterhaushaltes mit  drei  Personen  und innerstädtischer  Wohnlage ermittelt  wurden, liegen  für  München  bei   1.643,00 €   und  für  Berlin  bei   2.156,69 €   pro  Jahr.  Eine  Differenz  von  über  30 %  p.a..  Die  Münchner profitieren  hier insbesondere  von  den  niedrigen  Kosten  im  Bereich  der  Grundsteuern, der Wasser- und Schmutzwassergebühren.

April  2017